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Numerische Behandlung von Differentialgleichungen: Tagung im Mathematischen Forschungsinstitut Oberwolfach vom 9. bis 14.Juni 1974

Auf dieser von fifty two Personen aus nine Landern besuchten Tagung uber die numeri sche Behatldlung von Differentialgleichungen wurde wieder die Anwendungs bezogenheit des Gebietes deutlich. Im Mittelpunkt standen eine Reihe von Vortragen uber Diskretisierungsmethoden und Differenzenverfahren. Weitere Themen waren finite Elemente, Eigenwertprobleme und die numerische Be handlung von Stiff-Equations.

Fabrikpflege: Ein Beitrag zur Betriebspolitik

A. Die Fabrikpflege in Deutchland. - I. Entstehung und Entwicklung bis zum Ausbruch des Lrieges. - II. Fabrikpflege im Lriege. - 1. Die großindustrielle Frauenarbeit im Lriege. - 2. Die äußere Entwicklung der Fabrikpflege. - three. Widerstände und Bewährung. - four. Aufgabenkreis und Arbeitsweise. - III. Die Fabrikpflege in der Gegenwart.

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Dieses System arbeitete wie ein Stossdämpfer und reduzierte das nicht abgefederte Gewicht auf ein Minimum. Diese Konstruktion war einer der ersten Einzelachsantriebe, der, im Gegensatz zum Stangenantrieb, wie er von der Dampflokomotive übernommen wurde, erfolgreich war. Die Drehgestellrahmen waren als Aussenrahmen konstruiert, um den Einbau grösserer Motoren zu ermöglichen. Die Transformatoren . ' welche dIe Spannung von 11 000 V auf 600 V reduzier32 ten, waren wie die Motoren luftgekühlt. Während diese Lokomotiven imstande waren, ihre Aufgaben zu erfüllen, ergaben sich Schwierigkeiten in bezug auf ihre Laufeigenschaften.

A LOKOMOTIVEN FÜR DIE GOTTHARDBAHN DER SBB (Faltblatt 1 und Farbige Abb. III, Abb. 38, 39, 40 und 41) Die Gotthardbahn wurde 1882 von einer Privatgesellschaft eröffnet und bis zur Verstaatlichung im Jahre 1909 von ihr betrieben; die Strecke ist 219 km lang, davon 46 km in Tunneln, einschliesslich des 15 km langen Haupttunnels. Die Bahn verbindet Luzern mit Chiasso. Von Anfang an war sie eine der wichtigsten europäischen Eisenbahnlinien, die auf kürzestem Weg Nord- und Südeuropa miteinander verbinden.

Zwei Lokomotiven gemeinsam sollten in der Lage sein, zwei solcher Erzzüge täglich nach Riksgränsen zu befördern und mit zwei Leerzügen nach Kiruna zurückzukehren. Im gleichen Zugförderungsdienst sollten die Lokomotiven sechs Tage ohne Unterbrechung arbeiten und pro Jahr eine Mindestgesamtdistanz von 91477 km zurücklegen können. Der Energieverbrauch sollte bei diesen Leistungen den Wert von 22,6 Wh pro t/km für Leerzüge nicht übersteigen. Jede Halblokomotive enthielt einen Motor, der über Kurbeln, Blindwellen und Kuppelstangen mit den Triebachsen verbunden war.

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